Gesundheits- und Sozialwesen im Ruhrgebiet trifft sich am 10./11. Juni zum Zukunftskongress

» Artikel veröffentlicht am 08.05.22, von

Am Freitag und Samstag, dem 10.06. und 11.06.2022, lädt der erste Zukunftskongress für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Ruhrgebiet zu einem abwechslungsreichen und innovativen Programm ein: Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen geben in spannenden Vorträgen Einblicke in zukunftsrelevante Felder, von Maßnahmen gegen Stress am Arbeitsplatz und New Work bis hin zu Robotik, von der Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitswesens bis hin zur Innovationsmanagement und Digitalisierungsbereitschaft.

In Workshops können die Teilnehmenden ihr Wissen vertiefen und in die Praxis überführen: Angeboten werden Workshops zu den Themen KI und Digitalisierung für Lotsendienste im Gesundheitswesen, zu New Work als Chance für die Sozialwirtschaft – das Modell Buurtzorg für die Pflege, zu Augmented Reality (AR) in der Pflege und zu Digitalisierung, KI, Robotik im Ehrenamt, der offener Seniorenarbeit und dem Quartiersmanagement.

Während der ganzen Kongresszeit stehen innovative Technologien wie etwa Roboter, Spracherkennungssoftware und Augmented Reality zum Anfassen und Ausprobieren bereit. Ein besonderes Highlight: Dank der Industriepartner des Kongresses können die Teilnehmenden Mikroprojekte für Innovation und Digitalisierung in der eigenen Einrichtung entwickeln. Die Beratung seitens der Industriepartner ist kostenlos, die Umsetzung erfolgt zum Selbstkostenpreis, so lange die Kapazitäten reichen.

Zusammengetragen werden die Ergebnisse beider Kongresstage jeweils zum Abschluss, moderiert von den beiden Organisatoren: Am Freitag in der Diskussion „Wie arbeiten wir im Jahr 2030? Digitalisierung und Arbeit in der Zukunft“, moderiert von Dr. Christina Czeschik, und am Samstag bei der Präsentation der Workshop-Ergebnisse unter der Leitfrage „Wie leben wir im Jahr 2030?“, moderiert von Ingolf Rascher. Das KKC ist mit einem Beitrag zum „Tagebuch von Vera Neumann aus dem Jahre 2033“ vertreten.

Damit ein entspanntes Networking und produktives Arbeiten in den Workshops möglich ist, ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 75 EUR für den gesamten Kongress, inklusive Workshops und Mikroprojekten. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online unter www.zukunftskongress.eu. Veranstaltungsort ist das sowohl mit PKW als auch ÖPNV gut erreichbare KD 11/13 – Zentrum für Kooperation und Inklusion – in Essen-Altenessen.